salome

Salome

Johannes der Täufer verliert seinen Kopf auf Wunsch von Salome, die das Begehren ihres Stiefvaterkönigs Herodes ausnutzt, um Rache für die Zurückweisung durch Johannes zu nehmen. Perversion und Fundamentalismus, das zerstörerische Gemisch aus diffuser Angst und realer Macht: Oscar Wilde erkannte 1893, was in dem Stoff steckt. Aus der misogynen biblischen Randnotiz machte er ein somnambules Stück über eine am Abgrund taumelnde Gesellschaft. Ersan Mondtag sucht in Salome die aktuelle Zuspitzung: auf der einen Seite sexistische und rassistische Fundamentalisten, auf der anderen Seite eine liberale Gesellschaft, die mit ihrer Freiheit nichts anfangen kann: »Die Besten von nichts überzeugt, die Schlechtesten leidenschaftlich besessen.« W. B. Yeats

Foto: Esra Rotthoff

Eine Übermalung nach
Oscar Wilde
Mit Texten von
Orit Nahmias
So.
19:30
Bühne

Premiere


Anschließend Premierenparty

With English surtitles

Eventuelle Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Abendkasse

Premiere


Anschließend Premierenparty

With English surtitles

Mo.
19:30
Bühne


With English surtitles


With English surtitles

Do.
19:30
Bühne


With English surtitles


With English surtitles

Fr.
19:30
Bühne


With English surtitles


With English surtitles

Team

Bühne

Kostüme

Musikalische Leitung

Mitarbeit Musik

Lichtdesign

Dramaturgie

Besetzung

MEHMET ATEŞÇİ

Benny Claessens

Karim Daoud

Lea Draeger

Michael Gempart

Jonas Grundner-Culemann

Anna Mattes

Orit Nahmias

Aram Tafreshian