Christopher-Fares Köhler

Christopher-Fares Köhler, wurde 1987 in Wiesbaden geboren und wuchs in Deutschland und Jordanien auf. Er studierte Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Von 2013 bis 2015 war er dramaturgischer Assistent von Falk Richter - u.a. für die Inszenierung „Small Town Boy“ am Gorki Theater. Von 2015 bis 2017 war er Regie-Assistent am Theater Oberhausen und arbeitete u.a. mit Peter Carp, Rimini Protokoll, Juliane Kann, Johan Simons und Thomas Fiedler. In der Spielzeit 2017/18 war er Dramaturgie-Assistent  an den Münchner Kammerspielen, bei Benjamin von Blomberg. Als Dramaturg betreute er an den Münchner Kammerspielen die Ensemble-Reihe „Katastrophe“, die „Lange Nacht der neuen Dramatik 2018“, sowie „1968“ (Leonie Böhm).  Seit 2012 arbeiten als Regisseur in Berlin, Leipzig und am Theater Oberhausen. Seit 2014 arbeitet er als Übersetzer (Arabisch -Deutsch) - u.a. für das Theater der Welt Festival, Zürcher Theaterspektakel (Wael Shawky - "The Song of Roland“), das Theater an der Ruhr, das Boat People Projekt,  sowie für die Volksbühne Berlin („Iphigenie“ von Mohammad Al-Attar).