die Geschichte des neuen Jippie Ja Jey Juden

Die Geschichte vom Leben und Sterben des neuen Juppi Ja Jey Juden / Female Shit

DIE GESCHICHTE VOM LEBEN UND STERBEN DES NEUEN JUPPI JA JEY JUDEN
Die Juden-Monologe
Von Sivan Ben Yishai
Regie Sasha Marianna Salzmann

Bühne frei für die Dankesrede, den Monolog, die Umarmung einer israelischen Künstlerin, die ihr deutsches Publikum mit ihrer Dankbarkeit in den Schwitzkasten nimmt. Sie erzählt von dem Verlassen ihres Landes, von der freundlichen Aufnahme in Deutschland, den Sprachkursen, dem Stiftungsdschungel, durch den sie sich durchkämpfen musste, um dort anzukommen, wo sie heute ist – als neuer jüdisch-israelische Star am Himmel der deutschen (Kunst-)Landschaft. Spät versteht man, dass aus dem wortgewaltigen Angriff ihrer Liebe nur die Flucht in den Diasporagarten des Jüdischen Museums möglich ist. Und dort warten schon die Tiger.

Mit Elementen aus Moran Sanderovichs Perfomance Gog and Magog.

Mit Sesede Terziyan und Moran Sanderovich

Kostüme Moran Sanderovich
Bühne Cleo Niemeyer

Die Geschichte vom Leben und Sterben des neuen Juppi Ja Jey Juden ist der zweite Teil einer Tetralogie von Sivan Ben Yishai und entstand im Rahmen der Radikalen Jüdischen Kulturtage 2017 im Studio Я, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Aufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag


FEMALE SHIT
Von und mit Orit Nahmias

Orit ist aus Israel, aber auf der Bühne ist sie nicht »die Jüdin« und nicht »die Israelin«, sondern ein Sexsymbol! Laut und dreckig spricht sie über ihre kläglichen Versuche, eine erfolgreiche Schauspielerin, Mutter und Ausländerin in Berlin zu sein.