You are not the hero of this story

»Heute ist alles, was Männer tun, sagen, fühlen oder denken, falsch – weil sie dem falschen Geschlecht angehören« Jens Jessen über die #metoo Debatte

Auf der Suche nach den Haupt- und Nebenrollen im Drama der Geschlechter kehren die Regisseurin Suna Gürler, der Autor Lucien Haug und fünf Schauspieler*innen, u.a. des Exil Ensembles, an den Ursprung der Erzählung zurück: Adam, der Erste, die Hauptfigur schlechthin, tritt auf. Alles, was er tut, verursacht Aufmerksamkeit.
Er würde sich gerne dagegen wehren, der Erleider und Verursacher von allem zu sein. Doch was hat dieses Ur-Bild eines Mannes noch mit den Figuren zu tun, denen wir heute begegnen? Das Team hat dafür „echte“ Männer zu ihren Erwartungen, Ängsten und Hoffnungen befragt und ein Stück entwickelt, in dem die Frage nach heutigem Rollenverständnis auch das Theater selbst aufs Glatteis führt. Wer wird eigentlich gesehen und gehört? Wer spricht für wen? Mit Wortwitz und vollem Körpereinsatz bringt das Stück die Verhältnisse ins Rutschen.

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Eine Produktion des Exil Ensembles und des Maxim Gorki Theaters, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die LOTTO-Stiftung Berlin, die Stiftung Mercator und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Aufführungsrechte Suna Gürler & Lucien Haug

Foto: Esra Rotthoff

Aktuelles Datum
Do.
20:30
Studio Я


With English surtitles


With English surtitles

So.
19:00
Studio Я


With Engish surtitles


With Engish surtitles

Fr.
20:30
Studio Я


With English surtitles


With English surtitles

Team

Sounddesign

Bühne + Kostüme

Dramaturgie

Regieassistenz

Kostümassistenz

Bühnenbildassistenz

Dramaturgiehospitanz

Regiehospitanz

Übersetzung

Besetzung

Maryam AbuKhaled

Mareike Beykirch

Karim Daoud

Tahera Hashemi

Elena Schmidt

Pressestimmen

»Die vier Schauspielerinnen und der Schauspieler, allesamt in Anzug, mit Sneaker, Oberlippenbart, zeigen sehr überzeugend, wie fließend die Grenzen zwischen den Geschlechtern sind.« 

Morgenpost, Georg Kasch

»Ein kleiner szenischer Denkanstoß, vom jungen Ensemble lebendig gespielt.«

Märkische Oderzeitung, Boris Kruse