CAN DÜNDARS THEATER KOLUMNE #10

CAN DÜNDAR’IN TİYATRO SÜTUNU
karikatur Serkan Altuniğne

Zeichnung: Serkan Altuniğne* 

Schreiben im Exil

(Türkçe orijinal metin için aşağı kaydırın. / Bitte scrollen Sie für die türkische Originalversion der Kolumne nach unten.)

Jeder Oppositionelle befindet sich gewissermaßen im Exil. Das Exil beginnt, sobald man die Grenzen der vorherrschenden Religion, des staatlich verordneten Rahmens oder   der mehrheitsgesellschaftlichen Normen überschreitet. 
Wenn man in einem Land lebt, in dem die Toleranzgrenze sehr niedrig ist, weiß man, dass man vorbereitet sein muss auf Marginalisierung und Ausgrenzung, Verleumdung und Bedrohung, Belästigung und Haft. Sogar darauf, für immer zum Schweigen verdammt zu sein und auf Einsamkeit.
Dieses Wissen bringt den Einen zum Stummsein, den anderen ins Gefängnis, ins Grab oder ins Exil.
Exil bedeutet nicht unbedingt Migration. Manchmal begibt man sich, ohne den Ort zu wechseln, in ein gedankliches Exil. Sich vom eigenen Ich zu entfernen ist sogar noch schwerer, als vom eigenen Land fortgerissen zu werden. In diesem Fall gibt es ein Zurück, beim Ersten aber nicht. 
Manche lehnen es ab, Ihre Gedanken zu verlassen und verlassen stattdessen das Land, das ihre Gedanken nicht tolerieren kann. Sie gehen, mit den Gedanken im Gepäck. Es ist möglich, dass sie an dem Ort, an dem sie landen, mehr Luft bekommen, aufblühen. Aber wie jede Pflanze, die entwurzelt wird, das Klima wechselt und ihrer natürlichen Flora entrissen wird, ist es nicht sicher, ob sie es schafft, in der neuen Erde Wurzeln zu schlagen und Früchte zu tragen. Entweder blüht sie oder verwelkt. Oder sie läuft Gefahr, unter einer Glasglocke dahinzuvegetieren. Für alles gibt es Beispiele in der Geschichte.

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Cevat Şakir stammte von einer ehrwürdigen osmanischen Familie ab. Er konnte gut schreiben. 1925 schrieb er eine Kurzgeschichte über Deserteure des Ersten Weltkrieges. Das Osmanische Reich war seit zehn Jahren im Krieg. Die Soldaten waren des Krieges überdrüssig,  doch die Flucht wurde schwer bestraft. Zur Abschreckung wurden Deserteure gehenkt. Während sie glaubten, noch auf ihren Prozess zu warten, waren sie schon längst verurteilt. Cevat Şakir schrieb über vier von ihnen. Die Geschichte von vier Deserteuren, die eines Abends im Gefängnis einen Wärter bestechen, um erfahren zu müssen, dass sie im Morgengrauen gehenkt werden sollen.  
Einer von ihnen ist Kunduzlu Memet. Er war an der Front in Çanakkale bereits verwundet worden. Dennoch wird er an die Front nach Palästina versetzt. Als der Zug dorthin an seinem Dorf vorbeifährt, sieht er in der Ferne das Dach seines Hauses. Er denkt sich, ich will meine Kinder ein letztes Mal sehen“ und springt aus dem Waggon. In der Nacht bevor er gehenkt werden soll, erinnert er sich daran. 
Diese Kurzgeschichte führte Cevat Şakir ins Exil. Dem Richter zufolge hatte er „das Volk vom Wehrdienst entfremdet“. Aber der Ort, an den er zur Strafe verbannt wurde, war ein Paradies. Die Stadt Bodrum, die in der Antike Halikarnassos hieß, empfing ihn mit offenen Armen. Am Ende seiner Verbannung wollte Cevat Şakir nicht mehr zurück. Er nahm das Pseudonym „Halikarnas Balıkçısı“ (Fischer von Halikarnassos) an und schrieb dort seine schönsten Bücher. 
Das Exil wurde zu seiner Heimat, seine Heimat zur Fremde. Das war besser, als in seiner Heimat im gedanklichen Exil zu verbleiben.

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Bei Stefan Zweig war das anders. Er lebte im Exil wie „ein Taucher unter der Glasglocke im schwarzen Ozean des Schweigens und wie ein Taucher sogar, der schon ahnt, dass das Seil nach der Außenwelt abgerissen ist und er nie zurückgeholt werden wird aus der lautlosen Tiefe…“ Er hielt das Schweigen nicht länger aus und hat das Seil am Ende selbst abgerissen. In seinem Exil Rio de Janeiro nahm er sich mit seiner Frau, die er zweieinhalb Jahre zuvor geheiratet hatte, noch während des Krieges das Leben. Die Flammen, die sein Land umzingelten, hatten ihn auf der anderen Seite des Ozeans verbrannt.

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Macht das Exil frei? Nicht immer. Dem Einen ist es Muse, dem Anderen Leid. Den Einen zieht es in die Politik, den Anderen in die Depression. Den Einen macht es zum Freiheitskämpfer, den Anderen zu einem depressiven Melancholiker. 
Thomas Mann kämpfte gegen die Nazis mit Artikeln, Vorträgen und Radioprogrammen in seinem Exil in Schweden und den USA. Mehmet Âkif hingegen, der den Text der türkischen Nationalhymne schrieb, hüllte sich während seines elfjährigen Exils in Ägypten in Schweigen.  Und unmittelbar nachdem er in die Türkei zurückgekehrt war, starb er. 
Das Exil erscheint wie ein Land der unbegrenzten Freiheiten. Die Feder wirkt befreit, könnte ungefesselt loslegen.. Doch die innere Zensur nimmt den Schriftsteller im Herzen  und im Gehirn gefangen. Ein Hemmnis für die Feder ist die Hoffnung auf eine Rückkehr. Jeder oppositionelle Satz, den der Autor veröffentlicht, rückt diese Hoffnung weiter in die Ferne. Mancher Autor, der  im Exil den Ruß der verbrannten Bücher und den Atem der hasserfüllten Beleidigungen noch spürt, denkt, dass Schweigen eine Rückkehr ermöglicht. Doch meistens irrt er sich. Selbst wenn er zurückkehrt, wird weder das Land das sein, was  er verlassen hat, noch er der Mensch, der er war.
Ein anderes Hindernis des Exil-Autors, eine „Fessel aus Blumen“, sind jene, die er zurückgelassen hat. Seine mutige Feder bringt die Liebenden in der Ferne in Gefahr. Deshalb finden sich  zwischen den meisten Zeilen vieler Exil-Bücher die Spuren von Freunden und Verwandten des Autoren, welche in Geiselhaft gehalten werden. 

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Das Exil selbst ist ein Land, das dem Exilanten fremd ist. Er weiß nicht, wie man hier die Gipfel erklimmt, wo man im Schlamm versinkt. Die Sprache ist eine fremde, er kann nicht fragen. Die schmerzhafteste Zeit ist die, in der er bis ins Mark verwundet, versuchen muss, sich niederzulassen. Wie ein Blättchen im Wind kämpft er auf der einen Seite mit der Sehnsucht, auf der anderen mit der Fremde. Und sein Weg ist gepflastert mit Fallen.
Eine der häufigsten Fallen besteht darin, vom Hausherren benutzt zu werden. Diejenigen, die den Exilanten, der ohne Geld, ohne persönliche Dinge, ohne eine Sicherheit und alleine gekommen ist, aufgenommen haben, sind nämlich meistens Feinde seines eigenen Landes. Selbst wenn sie den Exilanten mit den besten Absichten und mit offenen Armen aufnehmen, führt es dazu, dass jener in seinem Land als „Verräter“ abgestempelt wird. Das Credo des Intellektuellen ist es, sich nicht vom Strom mitreißen zu lassen. Unter keinen Umständen wird er bei jemandem Zuflucht suchen und sich für niemanden zum Sprecher machen lassen, selbst wenn er der einzige bleibt, der Widerspruch erhebt. 
Der Anatolier Elia Kazan bezahlte über ein halbes Jahrhundert für eine unsägliche Aussage, die er im amerikanischen Exil in den 1950er Jahren machte. Mit Aleksandr Solschenizyn bringt man nicht nur seinen Tatsachenbericht über sowjetische Straflager in Verbindung, sondern auch seine Unterstützung für sein Exilland USA im Vietnamkrieg. 
Der türkische Dichter Nâzım Hikmet ist dieser Falle entkommen, doch musste er in seinem Moskauer Exil mit Einsamkeit dafür bezahlen. Nachdem seine Werke in der Türkei als Regime-Oppositioneller verboten worden waren, wurden seine Theaterstücke auch in Stalins Sowjetunion aufgrund seiner Kritik am Sozialrealismus verboten. Der im Gefängnis von Bursa gefangene Nâzım war freier und produktiver als der Exilant, der er in Moskau war. 

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Eine andere Gefahr, die auf den Schriftsteller im Exil wartet, ist dass er in großer Aufregung und unter Einfluss der wiedergewonnenen Freiheit zu einer politischen Figur wird. Die Politik geht unvermeidlich in sein Blut über und lässt ihn über nichts anderes mehr schreiben. Seine Gedanken arbeiten zurückgewandt zu seinem Land, er kann nicht mehr nach vorne sehen. Das Rachegefühl beherrscht sein Herz, er kann es nicht loswerden. Wut kann nicht immer der Ansporn für Kreativität sein, manchmal ist sie ihr Leichentuch. Für einen Exilanten ist es lebensnotwendig, aber sehr schwer, die Axt, die ihn von seinen Wurzeln getrennt hat, für seine Kreativität, seine Kunst und seine Literatur zu nutzen. Wer dies nicht schafft, stirbt als „ein Oppositioneller im Exil“.
Bei Namık Kemal passierte genau das Gegenteil. Der rebellische türkische Dichter, der Atatürk inspirierte, fand in seinem Exil in Gallipoli, Zypern und Lesbos einen fruchtbaren Boden für seine Literatur. Seine schönsten Werke hat er dort geschrieben. 
Refik Hâlit kam aus den Städten, in die er verbannt wurde mit Koffern voller Heimatgeschichten zurück. Er hat bewiesen, dass das Exil die Literatur beflügeln kann.
Aus den Erfahrungen der Exilanten aus Nazideutschland entstand die „Frankfurter Schule“.

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Sicher gibt es viele, die als Helden in ihr Land zurückkehrten, aber es gibt auch jene, die sich nach der Rückkehr nicht mehr zurechtfanden. Deren Tragödie ist eine andere. Wie zum Beispiel Bruno Alfred Döblin, der in sein Exilland Frankreich wieder zurückkehrte, nachdem er im Nachkriegsdeutschland nicht das erhoffte kulturelle Klima vorfand.
Trotz allem kann man sagen, dass das Exil ein fruchtbarer Leidensweg für einen Autor ist. Die Werke von Autoren, die aus ihrer Heimat verbannt wurden, zeigen, dass aus all den Leiden ein ergiebiges Oeuvre entstanden ist, dass sich „Exilliteratur“ nennt.
Ohne Zweifel wird die Migration, die die letzten zehn Jahre die Welt geprägt hat, eine ganz neue Generation von Autoren hervorbringen und die Exilliteratur bereichern.
„Exilisch“ ist noch immer eine der produktivsten Sprachen, in der Autoren schreiben – mit einer Feder, die das Leid gespitzt hat. 
 

Sürgünde yazmak

Her muhalif, biraz sürgündür aslında…
Yerleşik toplumsal inancın, devletin çizdiği çerçevenin, genel kitlesel kabulün sınırlarını aştığınız anda başlar sürgünlüğünüz… 
Tolerans eşiği düşük bir coğrafyadaysanız, yadırganmadan dışlanmaya, iftiradan tehdide, tacizden hapse, hatta ebediyen susturulmaya kadar bir dizi cezaya ve kopkoyu bir yalnızlığa hazırlıklı olmanız gerektiğini bilirsiniz.
    
Bu bilgi, kimini suskunluğa sürükler, kimini hapse, mezarlığa ya da sürgüne…
Sürgün, ille bir göç değildir. Bazen hiç yer değiştirmeden, fikren sürgüne çıkarsınız. Kendinden kopmak, toprağından kopmaktan da zordur. İkinciden dönüş vardır da, ilki dönülmez yoldur.
Bazısı ise fikrini terk edeceğine, fikrine tahammül edemeyen ülkesini terk eder. Fikrini sırtlar gider. Gittiği yerde daha çok hava soluması, daha gür çiçek açması mümkündür; ancak kökünden, ikliminden, doğal florasından koparılan her bitki gibi, yeni toprakta kök salıp salamayacağı, meyve verip veremeyeceği belli değildir. Ya çiçek açar ya da solar gider. Arası, bir fanus bitkisi olma tehlikesidir.
Hepsinin örneği var tarihte…

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Cevat Şakir, Osmanlı’nın köklü ailelerinden birine mensuptu. Kalemi yetkindi. 1925’te, Birinci Dünya Savaşı’nın asker kaçaklarını anlatan bir öykü yazdı. İmparatorluk, 10 yıldır harpteydi. Asker, vuruşmaktan bitap düşmüştü. Ama firarın cezası büyüktü. Caydırıcı olsun diye, firar edenleri asıyorlardı. Firarîler, bazen duruşmaya çıkmayı beklerken, darağacının gölgesinde uyanırdı. Onlardan dördünü yazmıştı Cevat Şakir… Hapiste yattıkları bir akşam, rüşvet verdikleri gardiyandan şafakta asılacaklarını öğrenen dört firarinin öyküsünü... 
Onlardan biri Kunduzlu Memet’ti. Çanakkale cephesinde savaşırken birkaç kez yaralanmıştı. Onu yaralı halde bir trene koyup Filistin cephesine gönderiyorlardı. Tren, köylerinin yanından geçerken, uzaktan evinin damını görmüş, “Çocuklarımı son bir kez koklayayım” deyip vagonun kapısından atlayıvermişti. Asılmadan önceki son gecesinde onu hatırladı. 
Bu öykü, Cevat Şakir’i sürgüne sürükledi. Hâkim’e göre, “Halkı askerlikten soğutmuştu.” Ama ona cehennemi yaşatmak için gönderildiği yer, bir cennetti. Antik çağda Halikarnas diye anılan Bodrum, onu bağrına bastı. Sürgünü bittiğinde dönmek istemedi Cevat Şakir…. “Halikarnas Balıkçısı” mahlasını aldı ve çeyrek asır boyunca, en güzel kitaplarını orada yazdı.
Sürgünü yuvası, gurbeti sılası olmuştu. Kendi ülkesinde fikren sürgün yaşamaktan iyiydi böylesi… 

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Stefan Zweig’da öyle olmadı ama…
O, sürgünde, “suskunluğun siyah okyanusunda, cam fanustaki 
bir dalgıç gibi” yaşadı; “Kendisini dış dünyaya bağlayan halatın kopmuş olduğunu ve o sessiz derinlikten hiçbir zaman yukarı çekilmeyeceğini ayrımsayan bir dalgıç gibi…” Suskunluğa daha fazla dayanamayıp halatı kendisi kopardı sonunda… Savaşın ortasında, sürgüne gittiği Rio de Janeiro’da, 2,5 yıl önce evlendiği eşiyle elele, ölmeye yattı. 
Ülkesini saran alevler, kendisini okyanusun ötesinde yakmıştı.

                   
                                                         ***

“Sürgün özgürleştirir” mi? 
Her zaman değil… 
Kimine ilham verir, kimine keder…
Kimini politikaya sokar, kimini bunalıma…
Kimini bir özgürlük savaşçısına çevirir, kimini depresif bir 
melankoliğe…
Thomas Mann, Naziler’den kaçarak gittiği İsviçre’de, ABD’de, makaleler, dersler, radyo programları ile Nazizme karşı mücadeleye devam etti.
Buna karşın Türklerin İstiklâl Marşı’nı yazan Mehmet Âkif, 11 yıllık Mısır sürgününde suskunluğa büründü. Türkiye’ye döner dönmez de öldü.
Sürgün, sınırsız bir hürriyet diyarı gibi görünür. Ne kalemde pranga vardır, ne dilde kilit… Ama sansür, bazen içerden, yüreğinden ya da beyninden teslim alır yazarı...
Sürgünde kalemi zorlayan çengellerden biri, dönüş umududur. Yazarın kurduğu her muhalif cümle, o umudu biraz daha uzağa iter. Yakılmış kitaplarının isini, nefret dolu hakaretlerin nefesini üzerinde taşıyarak sürgüne giden kimi yazar, suskunluğun kendisine dönüş kapılarını açacağını sanır; çoğunlukla yanılır. Dönse de, ne döndüğü yer, gittiği ülke olacaktır; ne dönen, giden kişi…
Sürgün yazarının bir başka “çiçekten pranga”sı, geride kalanlardır. Hürriyetin mürekkebine batırdığı cesur kalemi, yazara haz verirken, uzaktaki sevdiklerini tehlikeye atar. O yüzden, yelkenleri indirmiş çoğu sürgün kitabının sayfaları arasında, rehin alınmış sürgün yakınlarının izi vardır.

                                                         ***

Sürgün yeri ise, sürgünün tanımadığı bir diyardır. Nereden zirveye çıkılır, nerede çamura batılır; bilemez. Dili yabancıdır, soramaz. Yara bere içinde yerleşene kadarki bölüm, en sancılısıdır. Dalından kopmuş bir yaprak gibi savrulurken bir yandan hasretle, öte yandan gurbetle cebelleşmek zorundadır. Ve önü, tuzaklarla doludur. 
Bunlardan en bilineni, evsahibi tarafından kullanılma tehlikesidir. Parasız, eşyasız, güvencesiz, yalnız gittiği ülkede sürgüne kol kanat gerenler, kaçıp geldiği ülkenin düşmanlarıdır çoğunlukla... İyi niyetle de olsa sürgüne kucak açmaları, onun kendi ülkesinde “Hain” damgası yemesine yol açar. Akıntıya kapılmamak, her koşulda, her yerde ve herkese karşı, gerekirse tek başına itirazını sürdürebilmek, hiç kimseye sığınmacı ya da sözcü olmamak, entellektüelliğin amentüsüdür. 
Anadolulu Elia Kazan, Amerika sürgününde, 1950’lerde verdiği bir hazin ifadenin bedelini yarım asırdır ödüyor. 
Aleksandr Soljenitsin, Gulag Takımadaları eleştirisi kadar, sığındığı ABD’nin Vietnam işgaline verdiği destekle de anımsanıyor. 
Buna karşın Türk şairi Nâzım Hikmet, bu tuzağa düşmemenin bedelini, gönüllü sürgüne gittiği Moskova’da yalnızlığa itilerek ödemişti. Türkiye’de rejim muhalifi sayılarak yasaklanan eserlerinden sonra, Stalin’in Sovyetler’inde de, toplumsal gerçekçilik akımına karşı görüşleri nedeniyle oyunları yasaklandı. Bursa hapishanesinin tutsak Nâzım’ı, Moskova’daki sürgün şairden daha özgür ve verimliydi.

                                                         ***

Sürgündeki yazarı bekleyen bir başka tehlike, kıskaçtan kurtulmuş, zincirlerini koparmış olmanın heyecanı ve hiddetiyle bir politik figüre dönüşmektir. Siyaset, kaçınılmaz olarak kanına girer yazarın; onu, başka birşey yazamaz hale getirir. Aklı geride, ülkesindedir; önünü göremez. İntikam hissi yüreğindedir; söküp atamaz. Öfke, her zaman yaratıcılığın kırbacı olmayabilir; bazen onun kefeni olur. Sürgün için elzem ama zor olan, kendisini köklerinden koparan baltayla hesaplaşmasını, yaratıcılığa, sanata, edebiyata dönüştürebilmektir. Bunu başaramayan, “sürgünde bir muhalif” olarak ölür. 
    
Namık Kemal’de bunun tam tersi oldu. Atatürk’e ilham veren, asi Türk şairi, sürüldüğü Gelibolu’da, Kıbrıs’ta, Midilli’de, edebiyatı için verimli topraklar buldu. En güzel eserlerini oralarda yazdı.
Refik Hâlit, sürüldüğü kentlerden bavullar dolusu “Memleket Hikayeleri” ile döndü. Sürgünlüğün, edebiyatın coğrafyasını değiştirebildiği görüldü. 
 Nazi Almanyasının sürgünlerinin birikiminden “Frankfurt Okulu” kuruldu. 

                                                         ***

Elbette kahraman olarak evine dönenler çoktur; ama bir de dönüp tutunamayanlar vardır ki onların trajedisi de ayrıdır. 
Savaştan sonra döndüğü Almanya’da aradığı kültürel iklimi bulamayınca sürgün Fransa’sına geri dönen Bruno Alfred Döblin gibi mesela…
Her şeye rağmen, sürgünlüğün bereketli bir yazar çilehanesi olduğunu söylemek mümkün… Yerinden yurdundan edilmiş yazarların eserlerinden oluşan kütüphane bize, onca acıdan verimli bir külliyat çıktığını gösteriyor, ki buna ”Exilliteratur” adı veriliyor. 
Son 10 yılda yerküreye damgasını vuran göç dalgasından, yepyeni bir yazarlar kuşağının ve sürgün edebiyatının “sürgün vereceğine” kuşku yok.
“Sürgünce”, acıların keskinleştirdiği kalemiyle, yazarlığın en verimli dillerinden biri olmaya devam ediyor.



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