Entfällt: The Sequel

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Text und Regie
Nora Abdel-Maksoud
So.
20:30
Studio Я


With English surtitles

Eventuelle Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Abendkasse


With English surtitles

Mo.
20:30
Studio Я


Zum letzten Mal in dieser Spielzeit

With English surtitles

Eventuelle Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Abendkasse


Zum letzten Mal in dieser Spielzeit

With English surtitles

Team

Bühne + Kostüme

Dramaturgie

Musik

Besetzung

Eva Bay

Stella Hilb

Svenja Liesau

TANER ŞAHİNTÜRK

Pressestimmen

»(…) erstens eine kluge Beobachtung der Gesprächsunfähigkeit in Zeiten von Identitätspolitik, zweitens ein hübsch kompromissloser Boulevarddialog, drittens von hochmotivierten Schauspielern exekutiertes Eskalationstheater.«

nachtkritik.de, Falk Schreiber

»Die einzigen nennenswerten Requisiten: eine Pistole und ein paar Lachsbrötchen.Was Abdel-Maksoud, die vier Schauspielerinnen und die Lichtregie damit anstellen, ist beeindruckend. Was für ein Tempo, was für eine Gag-Parade!«
 

rbb Kulturradio, Fabian Wallmeier

»The Sequel“ ist eine schlaue, schnelle, urkomische Diskurs-Extravaganza.«

»Diesen absolut bewundernswerten und im Theater selten zu findenden Scharfblick hat Abdel-Maksoud, die ja selbst auch Schauspielerin ist, schon am Ballhaus Naunynstraße gezeigt (…). „The Sequel“ – das in der leinwandmäßig verengten Guckkasten-Bühne von Katharina Faltner mit phantastischem Ensemble abrollt – markiert den Höhepunkt all dieser (selbst)ironischen Don-Quichote-Ritte gegen die künstliche Welt.«
 

Tagesspiegel, Patrick Wildermann

»Ein wahnwitziger, überbordend komischer Abend ist Nora Abdel-Maksoud hier gelungen, der mit einfachsten Mitteln und größter Spielfreude irre viel Spaß macht. Fortsetzung dringend erwünscht.«

Morgenpost, Katrin Pauly

»Hier verschwimmen künstlerischer Anspruch und Anbiederung an den Mainstream wie auch Realität und Rolle. Die Inszenierung spielt geschickt mit sogenannten Sprachtabus und politischen Euphemismen. […] Wer schon ›The Making-of‹ mochte, wird auch ›The Sequel‹ lieben.«

Der Freitag, Stefan Bock