Die Übergangsgesellschaft

Die Übergangsgesellschaft

von Volker Braun

Jede Form von Veränderung ist der Treibstoff des Lebens! Ob erwartet, ob befürchtet, wenig auf dieser Welt scheint mehr Potenzial an Verzweiflung, Glück, Drama und Komik zu bieten als eine Veränderung. So auch in Volker Brauns Stück, und mehr noch in Lukas Langhoffs höchst spielerischer Verarbeitung dieses Stoffes, in welcher eine bunte Übergangsgesellschaft sich zwangsläufig auf die Suche nach dem Sinn ihrer Existenz machen muss und das Chaos dabei mehr als gnadenlos den Taktstock schwingt.
Volker Brauns 1982 geschriebene und 1988 am Maxim Gorki Theater erstmals in der DDR aufgeführte »realsozialistische Passion«, zeigt sich weitaus haltbarer, als das Land, aus dem sie stammt. Denn heute, nach einem Vierteljahrhundert, warten Brauns Figuren noch immer und immer noch zweifelnd verzweifelt auf ihre Zukunft, obgleich eine neue Ordnung schon längst über sie hinweg gerast ist.

Am 20.02. und 03.03.2014 anschließend Publikumsgespräch mit dem Regisseur Lukas Langhoff, dem Dramaturgen Holger Kuhla und den SchauspielerInnen 


Eine Produktion des Maxim Gorki Theaters. Aufführungsrechte beim henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin

Bühnenfassung
Lukas Langhoff
Bühnenfassung
Holger Kuhla

Team

Bühnenbild

Kostüme

Dramaturgie

Besetzung

Tamer Arslan

Mareike Beykirch

Elizabeth Blonzen

Sebastian Brandes

Simon Brusis

Marleen Lohse

TANER ŞAHİNTÜRK

Falilou Seck

Volkan Türeli

Sesede Terziyan

Till Wonka