CAN DÜNDARS THEATER KOLUMNE #5

CAN DÜNDAR’IN TİYATRO SÜTUNU

Cartoon Serkan Altuniğne

Zeichnung: Serkan Altuniğne | »Ey Kumpel, was geeeht!  Wartest Du schon lange?«

In welchem Alter ist ein Mensch alt?

(Bitte scrollen Sie für die türkische Originalversion der Kolumne nach unten.)

Wann ist ein Mensch alt? Ich meine, ab welchem Alter gilt ein Mensch als alt?
Als ich mit Erdal Inönü**, dem populären Führer der türkischen Sozialdemokraten über diese Frage diskutierte, war er 80 Jahre alt.
Damals schrieb ich ein Buch über ihn, über Vermächtnis.
Er erzählte mir, dass sein Lehrer auf dem Gymnasium dieselbe Frage gestellt hatte. Seine Klassenkameraden gaben unterschiedliche Antworten. Kein Wunder, sind doch für junge Menschen alle anderen älter, die länger am Leben sind als sie selbst.
Ein Schüler beantwortete die Frage: »Mit 30 ist man alt.« Andere legten die Latte ein bisschen höher: »Mit 50!«, andere wiederum waren der Meinung, dass ein Mensch erst mit 70 Jahren alt ist.
Schließlich beantwortete der Lehrer seine Frage selbst:
»Ein Mensch ist dann alt, wenn er keine Entschlossenheit mehr zeigt, ein neues Leben zu beginnen.«
Menschen wie wir, die wegen ihres politischen Engagements weit weg von ihrem Land in Deutschland leben müssen, fangen ein neues Leben fast bei null an... Vielleicht fühlen wir uns deswegen so jung.
    
                                                      ***

Ich kam mit nur einem Koffer nach Berlin. Darin waren meine Sommerklamotten: Kurze Hosen, T-Shirts, eine Badehose, Schlappen... Und natürlich viele Bücher...
Davor hatte ich Urlaub in Barcelona gemacht und gleichzeitig versucht, das Buch, an dem ich gerade schrieb, abzuschließen. Am Nachmittag des 15. Juli 2016 wurde ich durch die Nachricht aufgeschreckt, dass in der Türkei ein Putsch im Gange war. Ich schaltete den Fernseher ein. Soldaten auf der Bosporusbrücke sperrten den Verkehr. Es war aber keine gewöhnliche Verkehrskontrolle. Es war ein Putschversuch. Noch in derselben Nacht wurde er niedergeschlagen, doch die Rechnung dafür bekamen wir.
Ich telefonierte mit meinem Anwalt, der mir sagte: »Ab sofort gilt der Ausnahmezustand und das Rechtssystem, das eh nicht funktioniert, ist gänzlich abgeschafft. Wenn du zurückkommst, landest du im Gefängnis und kommst nie wieder raus. Außerdem kann hier niemand für dein Leben garantieren.« Er empfahl mir eine Weile in Europa zu bleiben. Meine Frau in Istanbul war der gleichen Meinung. 
In Europa bleiben?
Aber wo?
Eine Zeit lang hatte ich in Großbritannien gelebt. Also fuhr ich zuerst nach London, das nach dem Brexit in ein tiefes Chaos gestürzt war. Die Briten schienen sich nicht nur von Europa, sondern auch vom Rest der Welt gelöst zu haben.
Paris?
Eine Stadt der Stummen, wenn man kein Französisch spricht.
New York?
Zu weit weg.
Da bekam ich ein Angebot für Die Zeit zu schreiben. Dem folgten Stipendienangebote von Reporter ohne Grenzen und der deutschen Sektion der internationalen Schriftstellerorganisation PEN. Die Ereignisse in der Türkei standen in Deutschland ganz oben auf der Tagesordnung. Deutschland war ein Land, in dem ich Menschen mit meiner Muttersprache finden konnte. Englisch war weit verbreitet. Ich hatte Freunde hier. Also kam ich mit meinem Koffer nach Berlin. In dieser Stadt, in der ich zuvor nur ein paar Mal geschäftlich war, fand ich Zuflucht.
Mein Land, meine Arbeit, mein Zuhause, meine Frau und meine Liebsten blieben zurück. 
Nun war es an der Zeit zu überprüfen, ob ich alt war oder nicht.

                                                      ***

Berlin... Eine schöne Stadt...
Wie eine kapriziöse Braut, die einem nicht ihre Schönheit zeigt, bevor sie nicht die Unterschrift gesehen hat, die das Zusammenleben besiegelt... Und es ist wirklich nicht einfach, diese Unterschrift zu leisten. Und schon gar nicht für Menschen wie mich, die alles hinter sich lassen mussten und nun einem enormen Druck ausgesetzt sind... 
Man muss unendlich viele Unterschriften leisten, um all die Dokumente seines Lebens wieder zu beschaffen:
Meldebescheinigung.
Reisedokumente.
Krankenversicherung.
Mietvertrag.
Arbeitserlaubnis.
Geburtsurkunde.
Steuernummer.
Presseausweis.
Polizeiliches Führungszeugnis.
Und einen Führerschein.
Ein Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein.
Eine Augenuntersuchung für den Führerschein.
Eine Nachprüfung für den Führerschein.
Und einen KFZ-Zulassungsschein für das Auto.

Kurzum, als politisch Gestrandeter muss man komplett von vorne anfangen, als hätte man sein Gedächtnis verloren.
Während man versucht, all diese Papiere zusammenzustellen, muss man gleichzeitig den Trennungsschmerz von seinem Land bewältigen und arbeiten, um sich an diesem neuen Leben festklammern zu können.
Doch das erste Hindernis ist das Wetter.
Für Menschen wie mich, die aus einem Mittelmeerland kommen, ist das Fehlen der Sonne viel schlimmer als das Fehlen des Geldes... Hat man in Istanbul kein Geld, geht man ans Meer, atmet die jodgefüllte Luft ein, streckt sein Gesicht der Sonne entgegen und lässt es von ihr liebkosen. Dann isst man einen Sesamkringel und schon geht man wieder glücklich zurück nach Hause.
Was passiert aber, wenn einem nicht nur das Geld fehlt, sondern auch das Meer, die Sonne und der Sesamkringel?
Was, wenn der Frühling mitten im Mai immer noch auf sich warten lässt?
Und ein grauer Regen unaufhörlich an die Wohnungsfenster peitscht, als würde er ankündigen wollen, dass die sonnigen Tage ein für allemal vorbei sind?
Sich an das neue Leben zu gewöhnen wird dadurch nicht unbedingt einfacher.
Zumal es nicht nur das Schmuddelwetter ist, an das man sich gewöhnen muss...
Hinzu kommen neue Selbstverständlichkeiten, neue Verhaltensweisen und kulturelle Unterschiede...
Neu ist zum Beispiel, dass man hier das Leitungswasser trinken kann...
Neu sind auch die Fahrradwege ...
Und nicht zuletzt sind auch die Klosetts neu, die keine Spülbrause zur Reinigung des Unterkörpers haben...
Bestellt man ein Wasser, wird man sofort zurückgefragt, ob es mit oder ohne »Gas« sein soll. Auch das ist neu, denn nach »Gas« fragt man in der Türkei nur die Eltern von Neugeborenen, um zu erfahren, ob der Säugling Blähungen hat oder nicht.
Ebenfalls neu ist, dass man eine Rechnung nach »deutscher Art« begleicht, also jeder getrennt... In der Türkei sind wir es gewohnt, uns darum zu prügeln, die Rechnung für alle zu übernehmen...
Neu ist, auf der Straße zu laufen ohne die küssenden Paare zu begaffen... Sich in aller Öffentlichkeit küssende Paare sind für manche in einigen Regionen meines Landes Anlass, einen Mord zu begehen... 
Neu ist zudem, dass das Küssen in der Öffentlichkeit nicht sanktioniert, Steuerhinterziehung aber mit drastischen Bußen bestraft wird... Geschäftsleute bei uns, die das letztere praktizieren, werden als Vorzeigeunternehmer hofiert.

Dass hier jeder alles selber macht, ist einem auch neu... Ein unverzichtbarer Bestandteil aller türkischen Geschäftszentren und Firmen, nämlich das Teestübchen, gibt es hier nicht. Die Deutschen kochen ihren Tee selber, doch frage ich mich, mit wem sie dann über die Firmen- und Geschäftsgeheimnisse tratschen, wenn nicht mit dem Teeverkäufer?
Und warum gibt es keine Tankwarte an den Tankstellen? Wo sind denn die Tankwarte beschäftigt, wenn jeder Autofahrer sein Fahrzeug selber auftankt?
Geht mal der Fernseher kaputt, ist es ein richtiges Ärgernis, eine Reparaturwerkstatt zu finden... Besuchen denn hier alle einen Fernseher-Reparaturkurs?
Das Ungewöhnlichste von allem aber ist: die Geduld.
Zugegeben, unser Land befindet sich bekanntlich ein bisschen im Verzug im Wettbewerb mit modernen Zivilisationen, weswegen wir immer in Eile sind. Wir müssen immer hetzen, weswegen wir überhaupt keine Geduld aufbringen, in irgendeiner Schlange zu stehen. Es juckt unseren Fuß auf dem Gaspedal, wenn wir in einem einspurig vor sich hinfließenden Verkehr die anderen nicht überholen. Wenn wir im Erste-Hilfe-Kurs zum zwanzigsten Mal zu hören bekommen wie man eine Mund-zu-Mund-Beatmung macht, kriegen wir Atemnot. Nase zu halten und in den Mund pusten, wissen wir doch! Lasst uns endlich nach Hause gehen...

Das alles zermürbt einen manchmal...
Unter all diesen Strapazen wird man müde, beide Länder gleichzeitig zu denken; in dem einen leben, das andere aushalten zu müssen; tagtäglich mit der Frage konfrontiert zu sein, warum die Türken hierzulande Erdoğan unterstützen, um dann im gleichen Atemzug die Befrager anschnauzen zu müssen, warum denn ihre eigene Regierung Erdoğan unterstützt...
Zum Glück haben wir hier deutsche Freunde, die uns verstehen.
Auch dank ihrer Unterstützung passen wir uns mit jedem Tag besser dem neuen Leben hier an.
Und manchmal wundern wir uns über unsere eigene Entschlossenheit, wieder bei null anzufangen und schätzen uns glücklich, dass wir noch so jung sind.

 

Bir insan kaç yaşında yaşlanır?


Bir insan ne zaman yaşlanır? Yani kaç yaşında yaşlı bir insan sayılır?
Türk sosyal demokratlarının sevilen lideri Erdal İnönü’yle bunu konuştuğumuzda, o 80 yaşındaydı. Ben, onun için bir kitap yazıyordum. Anılarını anlatıyordu. 
Lise çağındayken, sınıfında bir öğretmenleri sormuş bu soruyu… Her öğrenci ayrı bir cevap vermiş. O yaşlarda kendisinden fazla yaşamış herkes, yaşlı sayılır ya:
“30’unda yaşlıdır insan” demiş biri…
Bir diğeri çıtayı 50’ye koymuş. Arada, “70” diyenler olmuş.
Sonunda öğretmen demiş ki:
“İnsan, yeni bir hayata başlama azmini yitirdiğinde yaşlanır.”
Biz, -siyasi mücadelesi nedeniyle ülkesinden ayrı düşenler-, neredeyse sıfırdan yepyeni bir hayata başladık Almanya’da… Belki bu yüzden çok genç hissediyoruz kendimizi…

                                                      ***

Berlin’e geldiğimde sadece bir bavul vardı yanımda… İçinde de 
yazlık giysilerim: Şort, tişört, mayo, terlik… Ve tabii bolca kitap…
Barcelona’da tatildeydim. Yazmakta olduğum kitabı bitirmeye çalışıyordum. 15 Temmuz akşamüstü, “Darbe oluyor” haberiyle irkildim. Televizyonu açtım. Boğaz Köprüsü üzerinde askerler, trafiği durduruyordu. Sıradan bir güvenlik kontrolü değildi. Bir darbe girişimiydi. O gece bastırıldı; ama faturası bize çıktı.
Avukatımla konuştum; “Artık olağanüstü hal koşulları var. Zaten işlemeyen yargı da rafa kalktı. Dönersen, bir daha hapisten çıkamazsın. Üstelik can güvenliğini de kimse garanti edemez” dedi. Bir süre Avrupa’da kalmamı önerdi. İstanbul’daki eşim de aynı görüşteydi.
Avrupa’da?
Ama nerede?
İngiltere’de yaşamışlığım vardı.  Londra’ya gittim. Londra, Brexit sonrasının ağır kaosunu yaşıyordu. Sanki sadece Avrupa’dan değil, dünyadan kopmuş gibilerdi. 
Paris?
Fransızca bilmeyenler için dilsizler diyarıydı.
New York?
Çok uzaktı.
O günlerde Die Zeit’tan onlar için yazma teklifi aldım. Sonra Sınır Tanımayan Gazeteciler ve Almanya PEN’in burs teklifi geldi. Almanya’da Türkiye, bir numaralı gündem maddesiydi. Dilimden anlayan insanları bulabileceğim bir yerdi. İngilizce yaygındı. Dostlarım vardı. Bavulumu alıp Berlin’e geldim. Daha önce sadece birkaç kez, o da iş için uğradığım bu şehre sığındım.
Ülkem, işim, evim, eşim, sevdiklerim geride kalmıştı.
Şimdi yaşlanıp yaşlanmadığımı test etme vaktiydi.

                                                      ***

Berlin, güzel şehir…
Ama nazlı bir gelin gibi, “Artık birlikte yaşayacağız” diye imza 
atmadan, güzelliğini göstermiyor size… O imza da hiç kolay atılmıyor. Hele benim gibi, her şeyini geride bırakıp gelmişler için, çok sıkıntılı bir süreç… Hayatınızın bütün kâğıtlarını yeniden edinmeniz gerek: 
İkametgâh ilmühaberi lazım.
Seyahat belgesi lazım.
Sağlık sigortası lazım.
Kira kontratı lazım.
Çalışma izni lazım.
Nüfus kaydı lazım.
Vergi numarası lazım.
Basın kartı lazım.
Güvenlik sicili lazım.
Sürücü ehliyeti lazım.
Sürücü ehliyeti için ilk yardım kursu lazım.
Göz muayenesi lazım.
Direksiyon sınavı lazım.
Arabaya park kaydı lazım.
Yani hafızasını kaybetmiş bir siyasi kazazede gibi, her şeye en 
baştan başlamak lazım.
Bütün bunları tamamlarken ve ülkeden uzak kalmışlığın kederini 
yaşarken bir yandan da çalışmak, hem de bu yepyeni hayata tutunmak lazım.
İlk güçlük, iklim…
Hele benim gibi bir Akdeniz ülkesinden geliyorsanız, güneşsizlik, 
parasızlıktan beter… İstanbul’da paran yoksa, çıkarsın bir deniz kenarına, iyot koklayarak güneşe dönersin yüzünü; güneş, öper gözlerinden; bir simit yersin, mutlu olur dönersin. 
Ya paran olmadığı gibi, deniz, güneş ve simit de yoksa…? 
Mayıs ortası olduğu halde hala bahar gelmiyorsa…? 
Gri bir yağmur, “Bitti o güneşli günlerin” dercesine habire camını dövüyorsa..?
İyice zordur alışmak…
Sadece somurtuk hava da değil, alışman gereken…
Yeni anlayışlar, değişik davranışlar, kültürel farklılıklar sırada…
Musluktan su içmek, yeni mesela…
Bisiklet şeridi yeni…
Taharet musluğu olmayan tuvaletler yeni…
Su isteyince “Gazlı mı, gazsız mı” sorusu yeni… Türkiye’de genellikle yeni doğan bebekler için sorarlar bunu…    
“Alman usulü hesap ödeme” yeni… Türkiye’de kim ödeyecek diye kavga etmeye alışmışız ne de olsa…
Sokakta öpüşenlere bakmadan yürümek yeni…  Uluorta öpüşmek, bizim memleketin bazı yerlerinde cinayet sebebidir.
Aleni öpüşmenin cezalandırılmayıp vergi kaçırmanın bu kadar ağır ceza görmesi de yeni… Bizde bu ikincisini yapanlar, en gözde işadamı muamelesi görüyor.
Herkesin her işi kendisinin görüyor olması da yeni… Türkiye’de iş hayatının en önemli parçası olan çaycı yok ofislerde mesela; Almanlar çayını kendileri alırken, şirket dedikodularını kimden alıyor ki?    
Benzincide benzinci yok? Pompayı kendin tutacaksan, pompacılar nerede iş buluyor?
Televizyonun bozuldu; tamirci bulmak bela… Herkes televizyon tamir kursuna mı gidiyor?
Bir de en şaşırtıcısı, sabır…
Bizim ülke, medeniyet yarışında azıcık geride kaldı ya; acelemiz var her işte… Telaştayız. Kuyrukta beklemeye tahammülümüz yok. Tek şerit akan trafikte sollamazsak pedalımız kaşınıyor. İlk yardım kursunda ağızdan nasıl nefes verileceğini 20. kez dinlerken nefessiz kalıyoruz. Anladık işte, burnu kapatıp ağza üfleyeceğiz. Bırak da gidelim artık…
Yoruluyor insan bazen…
Onca güçlük içinde iki ülkeyi birden düşünmeye, birinde yaşarken öbürünün kahrını çekmeye, “Neden buradaki Türkler Erdoğan’ı destekliyor” sorusuna onlarca kez cevap yetiştirmeye, kafan bozulunca, “Asıl sizin hükümet niye Erdoğan’ı destekliyor” diye terslemeye…
Neyse ki dilimizden anlayan Alman dostlarımız var.     
Onların da desteğiyle gün be gün bu yeni hayata alışıyoruz.
Ve bazen hayata sıfırdan başlama azmimize şaşıp, “Ne mutlu, hala genciz” diyoruz.

*Zeichnung: Serkan Altuniğne ist einer der bekanntesten Karikaturisten und Drehbuchautoren in der Türkei und zeichnet seit 2002 Karikaturen für das wöchentlich erscheinende Istanbuler Satiremagazin "Penguen".

*Serkan Altuniğne Türkiye'nin en önemli karikatürist ve senaristleri arasında gösterilmektedir. Karikatürleri 2002 yılından beri haftalık mizah dergisi "
Penguen" de yayınlanmaktadır.

**Erdal Inönü (1926-2007) - Sohn von Ismet Inönü, dem Weggefährten Mustafa Kemal Atatürks und ehemaliger Minister- und Staatspräsident - war von 1974 bis 1983 als Physikprofessor tätig und gründete nach dem Militärputsch 1980 die sozialdemokratische Partei SODEP, deren Nachfolgeorganisationen 1993 mit der heutigen CHP fusionierten.

 

Lesen Sie auch die anderen hier bislang erschienenen Theater Kolumnen von Can Dündar!